Das perfekte Geschenk

Bayerische Weihnacht mit Weißwurst-Schmankerl

Weisswurst

Mia san mia! Ihr liebt Bayern? Und lasst Euch auch gerne die bayerische Küche schmecken? Wie wäre es dann mal mit bayerischer Weihnachtsdekoration? Hier kommen mal ein paar hübsche Vorschläge für eine Weihnachtsdeko, die Bayern alle Ehre macht.

Weißwurst, Brezen, a Maß und süßer Senf, ein klassisches Weißwurst-Frühstück hat Tradition. Warum also nicht mal die Klassiker an den Weihnachtsbaum hängen?

Zu einer zünftigen bayerischen Brotzeit gehören ein paar Weißwürste einfach dazu. Bei der Weißwurst verstehen die Bayern keinen Spaß, die gehört ordentlich zubereitet. Also erst mal Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen, dann warten bis das Wasser nicht mehr kocht und anschließend die Weißwürste in das nicht mehr kochende Wasser legen und für 10 bis 15 Minuten erwärmen. Ganz wichtig, nicht in kochendes Wasser, denn nach einem ungeschriebenen Gesetzt, platzen die Weißwürscht sonst. Und das wäre echt ein Fauxpas sondergleichen.

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Diese Weißwürscht lasst Ihr Euch dann einfach schmecken. Für den Christbaum nehmen wir welche aus Glas. Sehen die Weißwürscht nicht fast echt aus? Diese appetitliche Paar kann man aber nicht essen. Schöner bayrischer Touch für den Weihnachtsbaum! Aber für so ein gutes Weißwurst-Schmankerl gehört auch noch eine Brezen dazu. Die gibt es passend für den zünftigen Christbaumschmuck auch aus Glas. Und a ordentliche Mass! Für den echten Bayern gehört die Mass Bier einfach dazu. Und darum gehört die Mass auch für die Bayern-Fans mit an den Christbaum.

Auch wenn es die Bayern mit dem 12-Uhr-Läuten sehr genau nehmen, die Weißwurst darf auch danach noch am Weihnachtbaum hängen bleiben. 🙂

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Doch was wäre Bayern ohne seinen Kimi? Der Märchenkönig für den Weihnachtsbaum! Der bayerische König Ludwig II hätte vermutlich Gefallen daran gefunden. Hat Ludwig doch Zeit seines Lebens prachtvolle Schlösser mit teilweise außergewöhnlichen Einrichtungen bauen lassen. Der bayerische Löwe ein Symbol für den Freistaat Bayern. Und so sollte der bayerische Löwe auch nicht am Weihnachtsbaum fehlen. Der Löwe kam bereits 1214 als Wappentier in die Familie der Wittelsbacher. Und heute können Sie mit dem bayerischen Löwen den Christbaum schmücken. Bayerische Weihnacht!

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All dieser schöne Christbaumschmuck ist übrigens aus der Kollektion Bayerische Weihnacht und wird in der Manufaktur von INGE-GLAS in Deutschland mundgeblasen und handbemalt.

Für die Wartezeit bis zum Heiligen Abend kann man sich mit einem schönen Adventskalender vergnügen. Ich liebe diese netten Bildchen und jeden Tag darf man ein Türchen öffnen (das ist auch für die Großen immer noch ein Vergnügen :-)).  Und dieser Adventskalender zeigt den Zauber von Weihnachten am Rathausplatz in München. Im Hintergrund dieses fröhlichen Adventskalenders ist die Frauenkirche zu sehen. Abendliche Weihnachtsstimmung in München: Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen … und die Menschen genießen die frohe Vorweihnachtszeit. Oh, wie schön!

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Und wenn man es sich so vor dem schön bayerisch geschmückten Weihnachtbaum gemütlich macht, dann ist die richtige Zeit um eine schöne Kerze anzuzünden – vielleicht diese hübsche mit der Skyline von München? Da gibt es auch für München-Fans die passende Christbaumkugel dazu. Die stilisierte Silhouette von München zeigt die Frauenkirche, den Marienplatz, den Olympiaturm und weitere Sehenswürdigkeiten. Da fühlt man sich doch gleich wie mitten im Herzen von Bayern: München!

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Für den weihnachtlichen Duft sorgt diese fesche Kellnerin, die unermüdlich no a Maß und no a Maß und no onae … serviert, oder der freundliche Bayer, der mit bayerischer Gemütlichkeit seine Mass und eine Brezen genießt.

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Wenn Ihr es Euch dann mit so einer bayrischen Weihnachtsdeko gemütlich gemacht habt, habt Ihr vielleicht gleich Lust auf eine Weißwurst und ein gutes Weißbier! Aber wie die Bayern sagen: „Des kennz macha, wiàs woiz.“

Oder aber Ihr habt Lust auf ein paar leckere, selbstgebackene Plätzchen? Und wenn Euch München so gut gefällt, dann backen wir es uns doch einfach selber 🙂 Los geht’s: Teig anrühren, ausrollen und mit dieser originellen Ausstechform mit dem Umriss von München ausstechen. So entstehen leckere Plätzchen a la München! Da wird das Kekseausstechen zur Stadtkunde: Wo geht es hier bitte zum Hofbräuhaus? Wo ist die Wiesn? Wo liegt der Stachus und wo der Viktualienmarkt? Wo ist denn der Olympiapark und wo die Frauenkirche? Und nach der Stadtführung kann man die leckeren Plätzchen natürlich auch essen!

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Und last but not least ist aufräumen und spülen angesagt. Tja, auch da können wir uns an München erfreuen. Die Frauenkirche, der Marienplatz, der Olympiaturm, … Mit diesem schönen Geschirrtuch ist München sogar beim Abtrocknen ganz nah. München wie es leibt und lebt!

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Viel Spaß beim bayerischen Schmücken des Christbaumes! Und für echte Bayern-Fans gibt es auch die Liebeserklärung per Postkarte: I love Bavaria!

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Mit vielen bayerischen Grüßen

Petra

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2 Kommentare

  1. Bertl vo Zwiesel

    servus aus zwiesel….gute ideen rund um bayern. reschbekt…dennoch muss ich, als bayerischer weißwurstbotschafter, kritik loswerden. in der obigen beschreibung der weißwurst ist von „ein paar Weißwürsten“ die rede. weißwürste werden NIE als PAAR gezählt, sondern in STÜCK…da aber das „paar“ kleingeschrieben ist, gehe ich davon aus, sie meinten mit ein paar tatsächlich ein paar, also etwa drei, vier oder fünf stück…dann könnte man es durchgehen lassen. gruass bertl, bayerischer weißwurstbotschafter
    https://weisswurstbayern.wordpress.com/mythos/

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    1. Petra Bösner-Handelmann (Beitrag Autor)

      Hallo Bertl, ups, an die feine Unterscheidung hatte ich gar nicht mehr gedacht. Danke für den Hinweis. Aber wenn der Weißwurstbotschafter aus Bayern nur einen kleinen Fehler findet, dann habe ich mich als echter Fischkopf aus dem Norden (aber seit über 18 Jahren in Baden-Württemberg) doch ganz gut geschlagen. 🙂 Und Dank meiner bayerischen Schwiegermutter kenne ich mich dann auch ein bisschen aus. Schöne Grüße nach Bayern!

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